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Santanyí im Mallorca-Lexikon

Santanyí gilt als das südlichste Landstädtchen Mallorcas. Einige Bewohner Santanyís leben noch von der Landwirtschaft, für die meisten ist allerdings wie in anderen mallorquinischen Orten der Tourismus die erste Einnahmequelle. Ein ganz besonderes Flair geben dem Ort die gelben und ockerfarbenen Santanyí- Steine, aus denen viele massive Häuser im Ortskern gebaut sind. Sie gruppieren sich um die Pfarrkirche Sant Andreu Apòstol herum, die auch in diesen gelben Steinen leuchten. Die Steine kommen aus dem nahegelegenen Santanyí-Steinbruch. Sehenswert ist auch die Porta Murada, das Stadttor der Stadt, die sich wegen Piratenüberfälle über die Jahrhunderte immer wieder versuchte zu schützen. Die Menschen flüchteten bei Piratenangriffen in die Kirche, die heute als Capella del Roser neben der neuen Kirche in klassizistischen Stil liegt. Dort wird eine sehr wertvolle Orgel aufbewahrt, die von dem Orgelbaumeister Jordi Bosch im 18. Jh. angefertigt wurde. Die drei dem Ort vorgelagerten Buchten Cala Figuera, Cala Santanyí und Cala Llombarts sind wunderschön aber im Sommer ziemlich überlaufen. Besser ist es in der Vor-und Nachsaison, da manche der Buchten schlicht zu klein für die Masse an Urlaubern sind. Cala Figuera hat zwar keinen Sandstrand, dafür aber einen schönen Fischerhafen. Die Häuser wirken wie an den Fels geklebt und säumen den Meeresarm an dieser Stelle. Hier gibt es neben Fischrestaurants auch einige Cafés und Bars. Der Sandstrand der Cala Santanyí ist schmal und tief und von spektakulären Felsen umgeben. Auch die umlegenden Buchten bieten grandiose Ausblicke. Oben erheben sich die Felsen, unten glitzert das türkisfarbene Meer. Der Felsen Es Pontas sieht aus wie eine riesige Brücke, die mitten im Meer steht.


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Kurzinformationen
Hauptstadt: Palma
Größte Gemeinde: Palma
Amtssprachen: Katalanisch sowie natürlich Spanisch
Einwohner: ~814.000
Fläche: 3.603,7155 km²
Hymne: La Balanguera
Gemeinden: 53
Höchste Erhebung: 1.445m